Raunachtssagen im Hilgerhof

(…) Der Bühnen- und Kabarett-Autor Karl-Heinz Hummel hat alte Rituale und Geschichten um die Rauhnächte gesammelt und daraus ein kurzweiliges Abendprogramm gemacht, in dem immer wieder Verbindungen zur Gegenwart aufblitzen. Dass er diese Zusammenstellung von Informationen und Texten zusammen mit der Tiroler Schauspielerin Evelyn Plank und unterstützt von der Nagl-Musi im Kulturstadl am Hilgerhof präsentieren konnte, war sicherlich ein Glücksfall – vor allem fürs begeisterte Publikum (…)

Die Nagl-Musi ist unverzichtbarer Bestandteil des rauhnächtlichen Gesamterlebnisses (…) Mit leicht abgewandelter Stubnmusi-Besetzung – Hackbrett und Zither spielen eine tragende Rolle – verwebt die Nagl-Musi virtuos Polka und Walzer mit lateinamerikanischen Swing-Rhythmen und zollt der Improvisationsfreude des Jazz Tribut. Ebenso wie die Texte von Karl-Heinz Hummel Vergangenheit und Gegenwart verbinden, schaffen die Musiker eine erneuerte Volksmusik mit Anleihen aus der Moderne (…)“

(Quelle: Traunsteiner Tagblatt)

 

 

 

Neue Volksmusik und alte Sagen

Das Weidwiesenweiberl: (…)„Das war nur eine der vielen Sagen und Geschichten, die Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank bei ihrer Lesung der „Rauhnacht-Sagen“ in der gut besuchten Kulturfabrik NUTS präsentierten. Spannend war auch, was sie sonst noch erzählten, von seltsamen Sitten und Bräuchen in der „Zeit zwischen den Jahren“, von der Wilden Jagd und der Frau Percht (…)

Musikalisch so mitreißend wie kreativ in Szene gesetzt wurde der Abend von der Nagl-Musi (…) Die Gruppe, als traditionelle Stubenmusik gegründet und inzwischen in fast jeder Stilrichtung versiert, entfachte mit ihrem kreuzfidelen Mix mit alter und neuer Volksmusik, Swing, Jazz und Gitarrenpop ihre ganz eigene wilde Jagd, schräg und eigenwillig und mit sichtlicher Freude am ausgelassenen Spiel. Wobei trotz aller Experimentierfreudigkeit und stilistischen Eskapaden alles verblüffend harmonisch und wunderbar flüssig klang, mit dezent eingesetzter Percussion, funky Zitherklängen und fast schon psychedelischem Hackbrettspiel.“

(Quelle: Traunsteiner Tagblatt)

 

 

 

Sorgten die Texte gleichermaßen für unheimliches Schaudern und befreiendes Lachen, faszinierte die "Nagl-Musi" das Publikum mit ihren volks-bis weltmusikalischen Kompositionen (...) ein Garant für exzellente Hörgenüsse. (Quelle: Berchtesgadener Anzeiger)

 

 

 

Die Künstler harmonierten perfekt miteinander..." (Quelle: Donaukurier)

 

 

 

Zwischendurch (...) spielte die Nagl-Musi ihren unglaublichen Mix aus Alpenland und Afrika, was wiederum für Spannung sorgte und Lust auf noch mehr Weissagungen machte." (Quelle: Augsburger Algemeine)

 

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© Janine Schmidt